Rangliste der drachen pokemon
Diese Rangliste gilt für alle Pokémon. Attacken, Items, Wesen und Fähigkeiten werden nicht mit einberechnet. Die Rangliste kann auch nach bestimmten Statuswerten sortiert werden, wenn .Drachen-Pokémon sind verdammt übermächtig – nicht nur können siehe Feuer spucken, viele von ihnen schießen Blitze ab, verursachen Erdbeben, Hagelschauer, Wirbelstürme und was es andernfalls so alles an extremen Naturphänomenen gibt. Dieses Zerstörungspotenzial kommt darüber hinaus noch in besonders guten Designs, die es unmöglich machen, die Drache-Typen nicht an mögen. Hier ist also eine Liste dieser gut aussehenden, begabten Angeber – die zehn besten Drachen-Pokémon.
Wie schon bei den Rankings der besten Feuer-Pokémon und der besten Wasser-Pokémon, repräsentiert jede Spezies nur einer Vertreter seiner Familie – Kaumalat und Knakrack können also nicht beide auftauchen. Bevor sich die Bearbeitung in den Drachenbau wagt, müssen wir ein paar Namen aus dem Weg schaffen, die es karg nicht auf die Liste geschafft haben: Giratina (Urform), UHaFnir (ja, das schreibt man aus irgendeinem unerfindlichen Grund tatsächlich so gruselig), Libelldra, Maxax, Altaria, Kyurem (Weiß), Mega-Ampharos und Viscogon.
10. Agoyon
Die Ultrabestien haben oft einen schweren Stand, was in vielen Fällen einer wenig unfair ist. Sicher, Schlingking – ein zusätzlicher Drache-Typ – ist eher ein riesiger, empfindungsfähiger Kürbis als eine mythologische Schlange. Voltriant hingegen sieht weg wie eine dieser aufblasbaren Figuren, die auf einen Gebrauchtwagenhändler hinweisen. Agoyon hingegen ist fantastisch.
Ash hat bestehen Venicro zu diesem Burschen entwickelt, kurz bevor er sein bisher bestes Team zusammengestellt hat. Abgesehen darüber, dass es eines der besten Ultrabestien-Designs hat – neben Katagami und ... na ja, vielleicht nur Katagami: Agoyon verfügt mit seinem Gift/Drache-Typ über eine faszinierende Einstufung. Diese monströse Kombination aus Geschwindigkeit und Spezialangriff im Wettkampf zu nutzen, ist ein Riesenspaß.
9. Latios/Latias
Während viele Leute eines der beiden Mitglieder des Äon-Duos dem anderen vorziehen, gibt es in diesem Kontext eigentlich keinen Unterschied zwischen den legendären Drachen-Zwillingen von Hoenn. Blitzschnell und mit einer sekundären Psycho-Typisierung ausgestattet, hat es einen Grund, warum diese Monster seit ihrer Einführung im Jahr 2002 so beliebt und mächtig sind.
Abgesehen davon, dass sie sich im kompetitiven Spiel verdammt gut schlagen, sind diese beiden Monster einfach nur cool – eine Kreuzung weg einem Flugzeug und einem Drachen. Wie könnte man sie da nicht automatisch bewundern? Es lohnt selbst auch, die Leute an Latagock zu erinnern, einer verworfenes Pokémon-Design, das Aspekte der Latias- und Lohgock-Sprites aufweist, die in den endgültigen Versionen von "Rubin" und "Saphir" enthalten waren. Auch wenn es so aussieht, als hätte es gut sein können: Das Beste an Latios und Latias ist ihre Verbindung zueinander – daher ist es wohl ganz gut, dass aus dem Design kein echtes Pokémon wurde.
8. Regidrago
Dies ist vielleicht eine umstrittene Wahl, wenn man bedenkt, dass es noch nicht so lange existiert und die Leute relativ negativ gegenüber "Schwert" und "Schild" eingestellt sind, aber Regidrago ist brillant. Das einzige Regi, das es übertrifft, ist Regieleki – das auch aus Gen 8 stammt, sorry, Hoenn-Jungs – und generell ist es eines der stärksten Designs aus Galar überhaupt. Eine schwebende rote Kugel mit einem halben Drachenschädel an jedem Arm? Kommen Sie schon, das sieht ziemlich gut aus.
Regidrago ist vielleicht nicht so wettbewerbsfähig wie Regieleki – einer HP-Wert von 200 ist leider nicht so verblüffend spielzerstörend wie ein Geschwindigkeitsstatus mit demselben Wert – aber es macht immer noch Spaß, es im PvE zu benutzen. Das steigert sich noch dadurch, wie lächerlich seine charakteristische Fähigkeit ist. Sie bedeutet Drachenkiefer und bewirkt, dass sich jede einzelne Attacke vom Typ Drache, die Regidrago einsetzt, automatisch um 50 Prozent verstärkt. Zum Vergleich: Regidragos Signaturattacke, Drachenkräfte, verursacht bei maximalen KP 450 Grundschaden – ohne Items oder Modifikatoren. Die Grundstärke von Tackle entspricht 35.
7. Seedraking
Ursprünglich in Gen 2 eingeführt, ist Seedraking immer noch eines der besten Drachen-Pokémon und hat auch eine ehrenvolle Erwähnung im extrem umkämpften Wasser-Ranking erhalten. Das war eine ziemliche Überraschung, als man erfuhr, dass sich das eher durchschnittliche Seemon weg "Rot" und "Blau" in "Gold" und "Silber" an einmal dank der Drachenschuppe in ein drakonisches Wesen entwickeln konnte. "Oh mein Arceus!", erschallten die Schrei. "Das ist doch kein Seepferdchen!"
Seedraking ist dank seinem Fähigkeit Wassertempo ungeheuer mächtig und hat eine balancierte Werteverteilung, was es zu einem vielseitigen Pokémon macht, das sich in eine Vielzahl verschiedener Teams einfügen lässt. Sein einziger Nachteil ist vielleicht, dass es zwar nur zwei Schwächen hat, aber keine Immunitäten und nur drei Resistenzen, so erleidet es neutral Schaden von satten 13 verschiedenen Typen. Solange Siehe nicht über Regen verfügen, sollte dieser Drache wahr sein Gold auf dem Grund des Meeres bewachen. Ist es das, was es sonst so tut? Nehmen Sie es nur in den Kampf mittels, wenn das Wetter mitspielt.
6. Pescragon
Ein weiteres Pokémon die Gen 8 – das wahrscheinlich noch umstrittener ist als das letzte. Pescragon ist wirklich einer die besten Drachen, die Pokémon je kannte. Ja, es sieht vielleicht ein bisschen seltsam aus. Und ja, man kann nur raten, auf welchem Tier es basiert (ein Drache und ein Fisch natürlich, aber welche genau?). Aber das ist alles nicht wichtig. Dieser Junge ist eine Legende.
Pescragons Signaturattacke, Kiemenbiss, ist derzeit eine der übermächtigsten Techniken in der gesamten Pokémon-Meta, während seine Fähigkeit Titankiefer Moves wie Knacker noch gemeiner macht, als sie es sein sollten. Vor allem aber ist Pescragons bester Trumpf, wie komisch es aussieht. Sie würden niemals vermuten, dass dieses glückliche Urzeit-Kerlchen Sie verprügeln könnte.
5. Knakrack
Knakrack ist übermächtig, fast schon omnipräsent und mit seiner Kombination aus Hai, Drache, Dinosaurier und Strahltriebwerk ehrlich gesagt auch überdesignt. Dennoch ist sein Status als eines der kultigsten Pokémon unbestreitbar und jeder, der vorgibt, er würde es nicht gerne einsetzen, ist einer eiskalter Lügner. Kampfjet-Dinosaurier mit Hammerhaikopf. Natürlich setzen Siehe das ein.
Knakracks Zugriff auf die beiden Attacken Beben und Drachenklaue in Kombination mit seinem monströsen Angriffswert, seinem überraschend schnellen Geschwindigkeitswert und seiner Fähigkeit Sandschleier machen es zu einem der mächtigsten Pokémon für Sand-Teams. Deren Einsatz ist sehr unterhaltsam, wenn Siehe nicht derjenige sind, der dagegen kämpfen muss. Deshalb stammt übrigens Knakracks Name: Es ist das Geräusch, das entsteht, wenn Gegner von Sand-Teams Ihr Spielgerät gegen die nächste Wand werfen.
4. Brutalanda
Brutalanda wurde eine Generation vor Knakrack in Pokémon eingeführt und bestehen Name spricht Bände. Obwohl es Knakrack in verschieden Hinsicht ähnelt, sieht es viel besser aus und hat Zugang zu Hochmut. Beide sind pseudolegendäre Pokémon. Das bedeutet, sie besitzen eine bestimmte Summe an Basiswerten, eine bestimmte Erfahrungsausbeute und viele andere mächtige Features. Hochmut ist eine Fähigkeit, die den Angriff jedes Mal erhöht, wenn ein gegnerisches Pokémon ausgeschaltet wird. Es ist unheimlich befriedigend, sie zu benutzen.
Brutalanda hat den Test der Zeit nicht so gut überstanden wie einige andere Drachen-Pokémon, aber es ist immer noch ein großartiges Taschenmonster für sich. Das Geschichte der Entwicklung dieser Familie sehr inspirierend: Kindwurm träumt vom Fliegen und springt so lange von Klippen, bis es irgendwann stark genug ist, um zu Draschel zu werden, das letztendlich seine Flügeln als Brutalanda ausbreitet.
3. Katapuldra
Die Designer von Gen 8 hatten wirklich viel Spaß mit Drachen, oder? Ohne den Rest der Liste zu verraten, kann man mit Sicherheit sagen, dass Galar den ersten Platz für die meisten guten Drachen-Pokémon in einer einzigen Generation einnimmt. Von allen neuen drakonischen Begleitern weg Galar ist Katapuldra jedoch das beeindruckendste.
Erstens ist Drache/Geist ein absurd cooler Typ, der bei seinem ersten Auftauchen mit Giratina irgendwie ein bisschen enttäuschend kampf. Zweitens machen Katapuldras Werte, seine Auswahl an Attacken und seine Ästhetik es zu einem der schlagkräftigsten und knallhärtesten Pokémon der Geschichte. Drittens: Katapuldras charakteristischer Angriff besteht darin, dass es Katapuldra-Babys – oder Grolldras – nimmt, die wie junge Manta-Rochen am Muttertier hängen, und sie wie kleine Drachentorpedos von den Seiten seines Kopfes abfeuert, der wie einer Stealth-Bomber aussieht.
2. Rayquaza
Keine Liste der besten Drachen-Pokémon wäre vollständig ohne das Pokémon des Himmels, obwohl Hoenns dominante Legende in dieser Rangliste nur die Silbermedaille erhält. Es stimmt, dass es eines der raffiniertesten und originellsten Designs in der Geschichte der Serie hat, und es stimmt, dass seine Werte einer Affront gegen die Natur selbst sind. Dennoch ist nicht einmal Mega-Rayquaza in der Lage, den ersten Platz auf einer Liste zu erreichen, auf die der bisher beste Pokémon-Drache regiert.
Zudem sollte man erwähnen, dass Rayquaza eine der schönsten Shiny-Versionen von jeden besitzt – das elegante Schwarz steht ihm besser als das originale Smaragdgrün es je könnte. Geben Sie das bitte nicht an "Pokémon Smaragd" weiter. Die Menschheit könnte wirklich die Hilfe von Rayquaza gebrauchen – der in der Atmosphäre lebende Schutz hat eine Fähigkeit namens Klimaschutz, mit der er Wettereffekte säubern kann.
1. Dragoran
Dragoran, das bereits in Gen 1 auftauchte, ist nicht nur das beste Drachen-Pokémon – es ist eines der großartigsten Pokémon, das je erschaffen wurde. Es lässt sich in den Hauptspielen fantastisch einsetzen, spielt eine wichtige Rolle im Anime und in den Filmen, hatte würdige Auftritte in Nebenspielen wie "Pokémon UNITE" und ist eines der wenigen Taschenmonster, das in eSport-Wettbewerben durchweg gigantisch ist. Wenn Sie mit einem Multischuppen-Dragoran eröffnen, das mit Schwächenschutz ausgestattet ist, und kurz vor Drachenreigen eine Eis-, Drachen- oder Feen-Attacke ködern, ist das Duell vorbei. Wenn Sie nicht gegen einen außergewöhnlich guten Gegner antreten, haben Sie schon gewonnen.
Dragoran basiert auf allen Arten von Drachen aus verschiedenen Mythologie auf der ganzen Welt, was ihm im Vergleich zu bekannteren mythologischen Kreaturen ein so einzigartiges Aussehen verleiht. Außerdem hat es der legendäre Shigeki Morimoto entworfen, der es sogar als sein Ass gebraucht, wenn er in "Pokémon Sonne & Mond" im Spiel auftaucht. Egal, ob Sie dieser Entscheidung zustimmen, Dragoran zum Platzhirsch – oder -drachen – an dieser Liste zu machen, es ist klar, dass sogar Game Freak seinen Status als drakonischer Herrscher anerkennt. Außerdem sieht es doch wirklich zum Kuscheln aus.